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Geschichte

1802 endet mit der Säkularisation die Geschichte des Hofbauamtes. Seitdem wird das kirchliche Bauwesen der Diözese Eichstätt von der Finanzverwaltung betreut.

Erst 1958 wird mit der Anstellung des Architekten Karljosef Schattners als Baurat auch das Diözesanbauamt revitalisiert und institutionalisiert. Mit zunächst nur einem Mitarbeiter sind die Anfänge bescheiden, 1960/61 kommen zwei weitere bautechnische Mitarbeiter hinzu. Mit den Aufgaben wächst der Mitarbeiterstab, mit dem Ausbau der Pädagogischen Hochschule steigt die Zahl der Um- und Neubauten. Mit der Begründung der Katholischen Universität Eichstätt im Jahr 1982 wird das Diözesanbauamt zum Diözesan- und Universitätsbauamt.

1983 wird die Hauptabteilung Bauwesen um die Abteilung Kunst- und Denkmalwesen erweitert. Von Anfang an unterhält das Diözesanbaumt eine eigene Bauhütte mit spezialisierten Bauhandwerkern.